Pflege – Neues aus der Erwerbung

Das neue Semester beginnt und Sie sind auf der Suche nach Informationsmaterial zur Pflege.
Natürlich kennen Sie unseren Katalog, in dem ja alles verzeichnet ist, was sich in unseren Regalen befindet.
Aber wussten Sie auch, dass wir neben fast 1.600 Büchern zum Thema Pflege noch andere Informationsquellen besitzen.
Hierzu möchte ich Ihnen heute einen kurzen Einblick geben.
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Der größte Teil unseres Bestandes zur Pflege befindet sich in unserer Zweigbibliothek Scheffelstraße.

So zum Beispiel unsere Zeitschriften

pflegezeitschriften

Wir besitzen aber auch die Datenbanken CareLit und Scopus, welche als Dokumentationssysteme und Zitationsdatenbanken Fachliteratur und Fachzeitschriften aus den Bereichen Krankenhausmanagement, Pflege und Gesundheitswissenschaften für Sie bereithalten.

Eine weitere Suchmöglichkeit für Sie sind unsere eBooks.
Hier möchte ich Sie auf die Medien aus dem Hause Hogrefe oder die International Encyclopedie of Public Health vom Elsevier Verlag aufmerksam machen.

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und noch zwei Tipps aus dem Netz:
⇒ die erste kostenlose OnlineAusgabe des „Deutschen Pflegeblatts“ ist erschienen
⇒ und das DBfk Nordwest e. V. hat ein neues Video zur Pflegeausbildung ins Netz gestellt

Haben Sie noch Erwerbungswünsche oder Fragen, dann schreiben Sie mir unter Christin.Klose@fh-zwickau.de

neuerscheinungen_pflege

25 Jahre WWW

Das Internet ist mit seinem grenzenlosen Potential heute nicht mehr wegzudenken.

Man kann von [fast] überall auf die kontinuierlich wachsende Masse an Informationen zugreifen – laut Forschern verdoppelt sich das Volumen des Datenbestandes alle zwei Jahre.

Aber wie fing das eigentlich alles an?

Tim Berners-Lee – ein junger britischer Informatiker vom europäischen Kernforschungszentrum CERN – stellte am 12. März 1989 erstmals sein Konzept des WorldWideWeb vor. Die erste Reaktion seines Chefs „Vage, aber spannend“ deutete zunächst auf ein wenig Skepsis hin.

Mit diesem Informationsmanagement-System wollte er den Datenaustausch unter Forschern vereinfachen. Aber dabei blieb es nicht …

Das WorldWideWeb – später in Nexus umbenannt – breitete sich aus, wurde modernisiert und gewann auch jenseits des bisherigen Nutzerkreises an Popularität.

Oberfläche des ersten Web-Browsers von Tim Berners-Lee
Oberfläche des ersten Web-Browsers von Tim Berners-Lee

Als der erste Browser (Netscape), der auch Grafiken und HTML-Frames anzeigen konnte, veröffentlich wurde, surften bereits 10 Millionen Menschen im Internet. Immer neue Browser mit vielfältigeren Möglichkeiten wurden entwickelt.

Im Jahr 2016 surfen Schätzungen zufolge 3,425 Milliarden Menschen im Internet.

Auch für Bibliotheken ist das Internet ein echter Gewinn. Nutzer können in Online-Katalogen im Bestand der Bibliothek recherchieren, Datenbanken durchforsten, E-Books lesen und teilweise downloaden – und das alles rund um die Uhr / 24 Stunden am Tag!

Bibliotheksverbünde ermöglichen des Weiteren die Online-Recherche in Katalogen anderer Bibliotheken sowie die Fernleihe, bei der Bücher aus anderen Bibliotheken bestellt und aus der eigenen verschickt werden können – die Bestellung eines Buches durch den Nutzer ist einfach und erfolgt durch wenige Klicks.

Der Austausch zwischen Bibliotheksmitarbeitern wird durch Online-Plattformen erleichtert. Hier kann man Fragen stellen, Jobangebote werden inseriert und Neuigkeiten aus dem Bibliothekswesen bekanntgemacht.

Also dann… fröhliches Surfen!

Übrigens: Woher kommt die Formulierung “im Internet surfen“?

Es war im Frühjahr 1992, und Jean Armour Polly suchte nach einem Titel für ihren gerade fertiggestellten Aufsatz. Die Bibliothekarin hatte für eine Fachzeitschrift eine Einführung zur Internetbenutzung geschrieben. Da fiel ihr Blick auf das Mousepad neben ihrer Tastatur: Es zeigte einen Surfer auf einer Welle und den Schriftzug „Information Surfer – Apple Library News Group“. Das ist es, dachte sie.

"Net-Mom" Jean Polly: "Vielleicht komme ich ja mal auf eine Briefmarke"

Der Aufsatz mit dem Titel „Surfing the Internet“ ging im Dezember 1992 online und wurde einer der meistgelesenen Artikel in der Steinzeit des neuen Mediums. Bald war der Begriff in aller Munde. „Damals gab es nicht viel Literatur zum Internet. Der Aufsatz gab einen guten Überblick – und er war kurz. So verbreitete er sich sehr schnell und wurde in alle möglichen Sprachen übersetzt“, erinnert sich Polly. „Der Artikel war einfach überall. Ich denke, deshalb ging die Phrase so schnell in den Sprachgebrauch ein.“


Quellen:

http://www.zeit.de/digital/internet/2014-03/www-25-jahre-geschichte-meilensteine

https://de.wikipedia.org/wiki/World_Wide_Web

https://vsr.informatik.tu-chemnitz.de/proseminare/www03/doku/browser/www_grey.jpg

http://de.statista.com/statistik/daten/studie/186370/umfrage/anzahl-der-internetnutzer-weltweit-zeitreihe/

http://www.spiegel.de/netzwelt/web/internet-geschichte-die-frau-die-das-surfen-erfand-a-43453.html

Bestandsüberarbeitung

In den letzten Wochen wurde die Mediengruppe „P“ – das Recht, überarbeitet. Unaktuelle oder verschlissene Bücher verließen den Bestand und wurden ausgesondert, nur teilweise wurde Aktuelles zum Thema neu bestellt. Da die Gruppe „Recht“ kein Schwerpunkt des Bestandes ist (wie zum Beispiel die Kraftfahrzeugtechnik oder die Informatik), die Bücher sehr teuer sind und nur von kurzer Aktualität, wurde der Bereich in der Hauptbibliothek verkleinert.
Überarbeiter RechtsbestandUnsere Nutzer haben die Möglichkeit über die lizensierte Datenbank von Beck-Online.de in alle relevanten Gesetzestexte Einblick zu nehmen, Studenten können diese sogar teilweise abspeichern und ausdrucken. Der größte Vorteil der Datenbank ist, dass sie sich immer auf dem aktuellen Stand befindet.
Weitere Datenbanken finden Sie über unsere Homepage in der Kategorie Literatursuche.

Umzug Fachgruppe M

Durch die Minimierung der Rechtsliteratur wurde Platz für Neues. Neben einer Umstellung der Fachgruppen in der Etage, wurden auch neue Sprachkurse für den studienrelevanten Unterricht angeschafft. 50 neue Medienkombinationen fanden Platz.

Nun wird noch fleißig gerückt und umsortiert und einige Bestände im gleichen Zug aktualisiert. Kommende Woche erfolgt dann auch die neue Regalbeschriftung, damit sich unsere Nutzer wieder besser zurecht finden können. Übrigens ist jetzt auch diese Etage alphabetisch aufgestellt (und nicht mehr thematisch), man findet hier die Fachgruppen B, C, D, E, F, G, H, M, N, P und Q.

Sie finden sich mit der neuen Aufstellung nicht zurecht?
Kommen Sie an die Ausleihtheke, wir helfen Ihnen sehr gern weiter.

Ihr Team der Hochschulbibliothek

Draußen lernen in der HSB?

Das geht tatsächlich! In der Hauptbibliothek ist in den Sommermonaten das Lernen und Arbeiten im Atrium möglich. Die Tür zum Außenbereich befindet sich beim Zeitschriftenlesesaal im Erdgeschoss. 3 Tische mit jeweils 3 Stühlen stehen zur freien Verfügung, ebenso eine große Holzbank und 2 Tower mit Steckdosenleisten.
Bitte beachten Sie, dass auch in diesem Außenbereich die Hausordnung gilt und somit Essen und Rauchen untersagt sind!

Atrium HSB
In der Zweigstelle Scheffelstraße ist es möglich Liegestühle auszuleihen 🙂

LiegestuhlvorderZwB

In den Sommermonaten werden in der Zweigbibliothek Scheffelstraße 10 Liegestühle für den Außenbereich unter den Bäumen gegenüber der Bibliothek und Mensa angeboten. Bei schlechtem Wetter kann man sie natürlich auch innerhalb der Bibliothek benutzen.

Drei einfache Regeln dazu:

  1. Nehmen (Ausleihtheke)!
  2. Genießen!
  3. Zurückbringen!

Gesponsert wurden die Liegestühle von Campus Concept e.V., einem gemeinnützigen Bildungsinstitut für Gesundheits-, Pflege- und Sozialberufe und An-Institut an der Westsächsischen Hochschule Zwickau.

Wir hoffen damit unseren Nutzern das Lernen bei schönen Wetter zu erleichtern.

Ihr Team der Hochschulbibliothek

Meine Erfahrungen als Praktikantin

Hallo!

Ich bin Vanessa und habe die letzten zwei Wochen hier in der Hochschulbibliothek Zwickau verbracht. Natürlich nicht ohne Grund, sondern um das Unternehmen und generell das Bibliothekswesen besser kennenzulernen und damit mein Schülerpraktikum zu absolvieren. Vielleicht habt ihr mich ja mal gesehen, wie ich durch die Gänge gestreift bin und versucht habe meine Aufgaben erfolgreich zu erledigen – was echt nicht so leicht war, hier ist alles größer, als ich es von anderen Bibliotheken gewöhnt bin.

Vanessa in der Bibliothek

Für mich ist es das erste Mal, dass ich in einer Bibliothek arbeitete und daher war auch alles was ich lernte und generell was ich erlebte vollkommen neu für mich. Anfangs war ich noch ziemlich überfordert, Bücher auf so vielen Stockwerken verteilt und komisch nummeriert zu suchen und vor allem finden zu müssen, aber mittlerweile klappt das echt gut (nur doof, dass heute mein letzter Tag ist). Aber das war ja auch nicht alles, was ich hier gemacht habe…

Vor meinem Praktikum hätte ich nie vermutet, wie vielfältig die Aufgaben hier werden würden. Dabei hatte fast jeder Tag einen anderen Schwerpunkt. Mal war ich in der Öffentlichkeitsarbeit, mal habe ich die Ausleihe besetzt oder im Fernleihprozess geholfen und vieles mehr! Somit gab es keinen Zeitpunkt zu dem mir langweilig war. Meine „Kollegen“ waren sehr nett zu mir und haben mich, auch wenn ich nur einen so kurzen Zeitraum hier verbracht habe, sehr gut aufgenommen und mit der Arbeit vertraut gemacht.

Ich habe mich sehr wohl gefühlt und bin froh, die zwei Wochen in der Hochschulbibliothek verbracht zu haben, da ich viel für meine Zukunft gelernt habe.

Vielleicht hören wir ja irgendwann wieder voneinander.
Vanessa

Vanessa

Neuigkeiten aus der ZB Scheffelstraße

In der Zweigbibliothek Scheffelstraße hat sich in den letzten Monaten einiges verändert. Die lange Bauphase des letzten Jahres ist abgeschlossen.
Den Nutzern stehen neue Arbeitsplätze (mit Blick ins Grüne) zur Verfügung. Erweitert hat sich ebenso das Regalangebot und somit ist mehr Platz für die Medien entstanden. Aufgrund dessen wird sich in nächster Zeit die Regalordnung verändern, eine verbesserte Gruppenübersicht entstehen und die Medien dadurch besser zu finden sein.

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Die Zweigstelle profitiert durch die dazugewonnene natürliche Lichtquelle der neuen Fensterfront.

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Im Gruppenraum der Bibliothek wurde der Teppich erneuert und der Spiegelsaal kann nun ebenfalls als Lernort genutzt werden. (Bitte an das Schließen der Tür denken!)

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Um die Mini-Kinder-Bibliothek noch kinderfreundlicher zu gestalten ist eine Umgestaltung geplant.

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Die Büros der Bibliotheksmitarbeiter befinden sich jetzt außerhalb der Bibliotheksräumlichkeiten, sind aber über den nächsten Gang zu erreichen.

Unsere Kollegen, Frau Hermann und Herr Sawatzki sind also weiterhin vor Ort erreichbar, ansonsten per Telefon unter 0375 536 3640 und per Mail entweder an: Janina.Hermann@fh-zwickau.de oder an Robert.Sawatzki@fh-zwickau.de

Hurra Semesterferien !

Geänderte Öffnungszeiten in der Hochschulbibliothek
vom 15.02. – 05.03.2016

Hauptbibliothek

Montag, Dienstag, Donnerstag              08:30-15:30 Uhr

Mittwoch                                              10:00-15:30 Uhr

Freitag                                                08:30-15:00 Uhr

Samstag                                                      geschlossen

Zweigbibliothek Scheffelstraße

Montag, Dienstag, Donnerstag              08:30-15:30 Uhr

Mittwoch                                               10:00-15:30 Uhr

Freitag                                                  08:30-15:00 Uhr

Samstag                                                      geschlossen

Zweigbibliothek Schneeberg

Donnerstag, 18.02.2016                                geschlossen

Zweigbibliothek Reichenbach

Montag, Dienstag                                    08:30-15:00 Uhr

Mittwoch                                                 10:00-15:00 Uhr

Donnerstag                                             08:30-16:00 Uhr

Wir wünschen allen Studenten schöne Semesterferien!
Das Team der Hochschulbibliothek

Semesterferien