Weihnachtswünsche

Frohe Weihnachten und ein glückliches Jahr 2017

Merry Christmas and a Happy New Year 2017

Joyeux Noël et une bonne et heureuse année 2017

2017 عام سعيدة وسنة عيدميلاد

Веселого Рождества и счастливого года 2017

聖誕快樂和新年快樂 2017

 weihnachten2017

Wünsche zum neuen Jahr

Ein bisschen mehr Friede und weniger Streit
Ein bisschen mehr Güte und weniger Neid
Ein bisschen mehr Liebe und weniger Hass
Ein bisschen mehr Wahrheit – das wäre was.

Statt so viel Unrast ein bisschen mehr Ruh
Statt immer nur Ich ein bisschen mehr Du
Statt Angst und Hemmung ein bisschen mehr Mut
Und Kraft zum Handeln – das wäre gut.

In Trübsal und Dunkel ein bisschen mehr Licht
Kein quälend Verlangen, ein bisschen Verzicht
Und viel mehr Blumen, solange es geht
Nicht erst an Gräbern – da blühn sie zu spät.

Ziel sei der Friede des Herzens
Besseres weiß ich nicht.

Peter Rosegger, 1843-1918

Im Namen des Teams der Hochschulbibliothek wünsche ich allen Benutzern, Lesern, Freunden, Besuchern und Gästen der Hochschulbibliothek ein frohes und gesegnetes Weihnachtsfest und einen guten Start ins neue Jahr 2017!

Ihre Reingard Al-Hassan,
Bibliotheksdirektorin

Innenhof im neuen (alten) Licht

Pünktlich zum Start der dunklen Jahreszeit strahlt die grüne Wand im Innenhof der Hauptbibliothek im neuen Licht und verschönert damit den Lernenden die langen Abende (und für die Mitarbeiter den frühen Morgen) in der Bibliothek. Lange Zeit war sie außer Betrieb genommen, erst fehlten die Ersatzleuchtmittel (es müssen spezielle Röhren sein) und dann schlugen herunterfallende Eiszapfen im Winter das Dach der Wand kaputt… nun ist sie endlich repariert, die richtigen Leuchtmittel wurden gefunden und sie strahlt wie Anbeginn.

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GrüneWand2

Kunst am Bau: Die Wand symbolisiert übrigens ein Buch.

– G e s c h a f f t –

die Einführung des „neuen alten“ Ausleihsystems ist so gut wie abgeschlossen.

Mit dem modernen Display unserer Selbstverbuchungsautomaten in der Hauptbibliothek Klosterstraße und der Zweigbibliothek Scheffelstraße sind die Hauptprozesse des neuen LIBERO-Updates für alle Nutzer sichtbar.

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Selbstverbucher

Große Schwierigkeiten bereitete die Umstellung der Fernleihe, aber auch diese funktioniert wieder einwandfrei.

Den Kolleginnen und Kollegen der Hochschulbibliothek, allen voran Gabriele Köhler – IT -Verantwortliche, gilt unser Dank für die schlaflosen Nächte während der Einführungszeit.

Bedanken wollen wir uns auch den Mitarbeitern des ZKIs und bei der Firma LIB-IT , die uns zu jeder Zeit unterstützten.

Viel Spaß mit dem neuen LIBERO!

 

Pflege – Neues aus der Erwerbung

Das neue Semester beginnt und Sie sind auf der Suche nach Informationsmaterial zur Pflege.
Natürlich kennen Sie unseren Katalog, in dem ja alles verzeichnet ist, was sich in unseren Regalen befindet.
Aber wussten Sie auch, dass wir neben fast 1.600 Büchern zum Thema Pflege noch andere Informationsquellen besitzen.
Hierzu möchte ich Ihnen heute einen kurzen Einblick geben.
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Der größte Teil unseres Bestandes zur Pflege befindet sich in unserer Zweigbibliothek Scheffelstraße.

So zum Beispiel unsere Zeitschriften

pflegezeitschriften

Wir besitzen aber auch die Datenbanken CareLit und Scopus, welche als Dokumentationssysteme und Zitationsdatenbanken Fachliteratur und Fachzeitschriften aus den Bereichen Krankenhausmanagement, Pflege und Gesundheitswissenschaften für Sie bereithalten.

Eine weitere Suchmöglichkeit für Sie sind unsere eBooks.
Hier möchte ich Sie auf die Medien aus dem Hause Hogrefe oder die International Encyclopedie of Public Health vom Elsevier Verlag aufmerksam machen.

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und noch zwei Tipps aus dem Netz:
⇒ die erste kostenlose OnlineAusgabe des „Deutschen Pflegeblatts“ ist erschienen
⇒ und das DBfk Nordwest e. V. hat ein neues Video zur Pflegeausbildung ins Netz gestellt

Haben Sie noch Erwerbungswünsche oder Fragen, dann schreiben Sie mir unter Christin.Klose@fh-zwickau.de

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25 Jahre WWW

Das Internet ist mit seinem grenzenlosen Potential heute nicht mehr wegzudenken.

Man kann von [fast] überall auf die kontinuierlich wachsende Masse an Informationen zugreifen – laut Forschern verdoppelt sich das Volumen des Datenbestandes alle zwei Jahre.

Aber wie fing das eigentlich alles an?

Tim Berners-Lee – ein junger britischer Informatiker vom europäischen Kernforschungszentrum CERN – stellte am 12. März 1989 erstmals sein Konzept des WorldWideWeb vor. Die erste Reaktion seines Chefs „Vage, aber spannend“ deutete zunächst auf ein wenig Skepsis hin.

Mit diesem Informationsmanagement-System wollte er den Datenaustausch unter Forschern vereinfachen. Aber dabei blieb es nicht …

Das WorldWideWeb – später in Nexus umbenannt – breitete sich aus, wurde modernisiert und gewann auch jenseits des bisherigen Nutzerkreises an Popularität.

Oberfläche des ersten Web-Browsers von Tim Berners-Lee
Oberfläche des ersten Web-Browsers von Tim Berners-Lee

Als der erste Browser (Netscape), der auch Grafiken und HTML-Frames anzeigen konnte, veröffentlich wurde, surften bereits 10 Millionen Menschen im Internet. Immer neue Browser mit vielfältigeren Möglichkeiten wurden entwickelt.

Im Jahr 2016 surfen Schätzungen zufolge 3,425 Milliarden Menschen im Internet.

Auch für Bibliotheken ist das Internet ein echter Gewinn. Nutzer können in Online-Katalogen im Bestand der Bibliothek recherchieren, Datenbanken durchforsten, E-Books lesen und teilweise downloaden – und das alles rund um die Uhr / 24 Stunden am Tag!

Bibliotheksverbünde ermöglichen des Weiteren die Online-Recherche in Katalogen anderer Bibliotheken sowie die Fernleihe, bei der Bücher aus anderen Bibliotheken bestellt und aus der eigenen verschickt werden können – die Bestellung eines Buches durch den Nutzer ist einfach und erfolgt durch wenige Klicks.

Der Austausch zwischen Bibliotheksmitarbeitern wird durch Online-Plattformen erleichtert. Hier kann man Fragen stellen, Jobangebote werden inseriert und Neuigkeiten aus dem Bibliothekswesen bekanntgemacht.

Also dann… fröhliches Surfen!

Übrigens: Woher kommt die Formulierung “im Internet surfen“?

Es war im Frühjahr 1992, und Jean Armour Polly suchte nach einem Titel für ihren gerade fertiggestellten Aufsatz. Die Bibliothekarin hatte für eine Fachzeitschrift eine Einführung zur Internetbenutzung geschrieben. Da fiel ihr Blick auf das Mousepad neben ihrer Tastatur: Es zeigte einen Surfer auf einer Welle und den Schriftzug „Information Surfer – Apple Library News Group“. Das ist es, dachte sie.

"Net-Mom" Jean Polly: "Vielleicht komme ich ja mal auf eine Briefmarke"

Der Aufsatz mit dem Titel „Surfing the Internet“ ging im Dezember 1992 online und wurde einer der meistgelesenen Artikel in der Steinzeit des neuen Mediums. Bald war der Begriff in aller Munde. „Damals gab es nicht viel Literatur zum Internet. Der Aufsatz gab einen guten Überblick – und er war kurz. So verbreitete er sich sehr schnell und wurde in alle möglichen Sprachen übersetzt“, erinnert sich Polly. „Der Artikel war einfach überall. Ich denke, deshalb ging die Phrase so schnell in den Sprachgebrauch ein.“


Quellen:

http://www.zeit.de/digital/internet/2014-03/www-25-jahre-geschichte-meilensteine

https://de.wikipedia.org/wiki/World_Wide_Web

https://vsr.informatik.tu-chemnitz.de/proseminare/www03/doku/browser/www_grey.jpg

http://de.statista.com/statistik/daten/studie/186370/umfrage/anzahl-der-internetnutzer-weltweit-zeitreihe/

http://www.spiegel.de/netzwelt/web/internet-geschichte-die-frau-die-das-surfen-erfand-a-43453.html

Bestandsüberarbeitung

In den letzten Wochen wurde die Mediengruppe „P“ – das Recht, überarbeitet. Unaktuelle oder verschlissene Bücher verließen den Bestand und wurden ausgesondert, nur teilweise wurde Aktuelles zum Thema neu bestellt. Da die Gruppe „Recht“ kein Schwerpunkt des Bestandes ist (wie zum Beispiel die Kraftfahrzeugtechnik oder die Informatik), die Bücher sehr teuer sind und nur von kurzer Aktualität, wurde der Bereich in der Hauptbibliothek verkleinert.
Überarbeiter RechtsbestandUnsere Nutzer haben die Möglichkeit über die lizensierte Datenbank von Beck-Online.de in alle relevanten Gesetzestexte Einblick zu nehmen, Studenten können diese sogar teilweise abspeichern und ausdrucken. Der größte Vorteil der Datenbank ist, dass sie sich immer auf dem aktuellen Stand befindet.
Weitere Datenbanken finden Sie über unsere Homepage in der Kategorie Literatursuche.

Umzug Fachgruppe M

Durch die Minimierung der Rechtsliteratur wurde Platz für Neues. Neben einer Umstellung der Fachgruppen in der Etage, wurden auch neue Sprachkurse für den studienrelevanten Unterricht angeschafft. 50 neue Medienkombinationen fanden Platz.

Nun wird noch fleißig gerückt und umsortiert und einige Bestände im gleichen Zug aktualisiert. Kommende Woche erfolgt dann auch die neue Regalbeschriftung, damit sich unsere Nutzer wieder besser zurecht finden können. Übrigens ist jetzt auch diese Etage alphabetisch aufgestellt (und nicht mehr thematisch), man findet hier die Fachgruppen B, C, D, E, F, G, H, M, N, P und Q.

Sie finden sich mit der neuen Aufstellung nicht zurecht?
Kommen Sie an die Ausleihtheke, wir helfen Ihnen sehr gern weiter.

Ihr Team der Hochschulbibliothek