Naturgesetze, Informatik und Wettbewerb

– ein Resümee aus 50 Jahren Vorlesungen für Ingenieurstudenten

ein Vortrag von Prof. Dr.-Ing. habil. Dr. h. c. Karl-Friedrich Fischer

Die Vorlesung führt den Zuhörer zunächst auf das Terrain bekannter Naturgesetze des ältesten Gebiets der Physik – der Mechanik. Dabei wird gezeigt, dass diese Gesetzmäßigkeiten weit über das akademische Interesse hinaus unabdingbar für den technischen Fortschritt waren und sind. Daran schließt sich ein knapper Überblick zur rasanten Entwicklung von Informationstechnik, numerischer Mathematik und Simulationssoftware an, die sich letztendlich als unverzichtbarer Schrittmacher einer innovativen Volkswirtschaft im internationalen Wettbewerb erweist.

Mit der Veranstaltung gibt Altrektor Prof. Dr.-Ing. Karl-Friedrich Fischer den Auftrakt der Reihe „Magnifizenzen im Vortrag und Gespräch“ in der Hochschulbibliothek, ihm folgen Vorträge von den Altrektoren Prof. Dr. Gunter Krautheim und Prof. Dr.-Ing. Horst-Dieter Tietz und dem derzeitigen Rektor Prof. Karl Schwister.

Anmerkung: Um den Vortrag auch für Studenten und Zuhörern mit wenig Neigung zur mathematischen Physik hörenswert zu gestalten, hat der Autor – nach seiner Auffassung – die notwendige mathematische Formelsprache auf ein Minimum beschränkt.

Alle Interessierten sind herzlich eingeladen!
Am 29.03.2017 um 17 Uhr in der Hauptbibliothek, der Eintritt ist frei!


Die Teilnahme können sich Studierende auf ihrem
Nachweisbogen zum Studium generale eintragen lassen.

Zum kommenden Semesterauftakt …

… laden wir Sie ganz herzlich zu unserer ersten Veranstaltung ein.

Am 08.03.2017 um 17 Uhr findet in der Hochschulbibliothek eine Podiumsdiskussion zum Thema Frauen in den 3 Buchreligionen – Judentum, Christentum, Islam statt.
Teilnehmer der Diskussion sind:
Frau Dr. Ruth Röcher, Jüdin, Religionspädagogin und Vorsitzende der jüd. Gemeinde Chemnitz
Frau Barbara Siegel, Christin, Diplom-Sprachmittlerin, Zwickau
Frau Ivonne Abd El Kader, Muslima, Sozialarbeiterin, Zwickau
Frau Reingard Al-Hassan, Direktorin Hochschulbibliothek, Zwickau
Herr Dr. Edmund Käbisch, ev.-luth. Pfarrer i.R., Zwickau

Thematisiert wird dabei die Rolle der Frauen in der jeweiligen Religionen, wie man Jude/Jüdin, Christ/Christin, Muslim/Muslima wird und welche Konsequenzen sich daraus ergeben, welche Aufgaben Frauen in der Religion haben (Gleichberechtigung?), Stationen im Glauben und die Auswirkungen auf das Leben (Hochzeit, Ehe, Kinder, Erziehung, Arbeit, Scheidung, Krankheit, Tod, Religionsaustritt? etc) und vieles weiteres. Die Diskussionsteilnehmer gewähren zudem einen Einblick in eigene Erfahrungen mit dem Glauben und den Auswirkungen auf ihr Leben in der Gesellschaft.

Alle Interessierten sind herzlich eingeladen der Diskussion friedlich beizuwohnen
und rege daran teilzunehmen. Der Eintritt ist frei.

Die Teilnahme können sich Studierende auf ihrem
Nachweisbogen zum Studium generale eintragen lassen.

Gefördert vom Landratsamt Zwickau (Gleichstellungs- und Ausländerbeauftragte) und vom Ev.-Luth. Landeskirchenamt Sachsens


Herr, erweise uns deine Gnade und gib uns dein Heil!
Könnte ich doch hören, was Gott der Herr redet,
dass er Frieden zusagte seinem Volk und seinen Heiligen, damit sie nicht in Torheit geraten.
Doch ist ja seine Hilfe nahe denen, die ihn fürchten, dass in unserem Lande Ehre wohne;
dass Güte und Treue einander begegnen, Gerechtigkeit und Friede sich küssen;
dass Treue auf der Erde wachse und Gerechtigkeit vom Himmel schaue;
dass uns auch der Herr Gutes tue, und unser Land seine Frucht gebe;
dass Gerechtigkeit vor ihm her gehe und seinen Schritten folge.
PSALM 85, 8-14

NEW YORK Ausstellung

Eine weitere Ausstellung von Heike Lehr ist ab jetzt in der Hauptbibliothek im 1. OG zu sehen. Thematisiert wird dieses Mal NEW YORK.

Heike Lehr unterrichtet an der Fakultät Angewandte Sprachen und Interkulturelle Kommunikation technisches und Wirtschaftsenglisch, unter anderem im Studiengang Kraftfahrzeugtechnik.

Sie malt seit frühester Kindheit mit großer Begeisterung und hat sich diese Leidenschaft bis heute bewahrt. Während des Lehramtsstudiums, das neben Englisch und Französisch auch Kunsterziehung beinhaltete, konnte sie ihre künstlerischen Kenntnisse weiter vertiefen.

In vielen verschiedenen Ausstellungen in Dinkelsbühl, Düsseldorf und der Region Zwickau war eine Auswahl ihrer Werke bereits zu sehen. Auch in der Hochschulbibliothek waren im Oktober letzten Jahres die Gemälde zum Thema Bella Italia – Dolce Vita der Künstlerin ausgestellt. Nun folgt die Ausstellung zu NEW YORK.

Frau Lehr ist auch Gründungsmitglied des Zwickauer Kunstvereins „Freunde Aktueller Kunst e.V.

Zu sehen sind die Werke zu „NEW YORK“ schon
ab 09.01.2017
in der Hauptbibliothek,
die Vernissage dazu findet
am 17. Janaur 2017 um 17 Uhr statt.

Alle Interessierten sind herzlich dazu eingeladen! Der Eintritt ist frei!

Die Teilnahme können sich Studierende auf ihrem
Nachweisbogen zum Studium generale eintragen lassen

Der musikalische Fingerabdruck

Glocken werden beim Läuten hohen Beanspruchungen ausgesetzt, so dass Ermüdungsrisse entstehen können. Mit den gängigen Methoden der Werkstoffprüfung können diese im Allgemeinen erst dann festgestellt werden, wenn die Ausdehnung des Risses den Klang der Glocke bereits nachhaltig verändert oder sogar zerstört hat. Der musikalische Fingerabdruck von Glocken beschreibt eine Methode, das komplexe Schwingverhalten von Glocken über deren Klang zu analysieren, um Ermüdungsrisse an Glocken mit hoher Zuverlässigkeit und derart frühzeitig feststellen zu können, bevor sie zu hörbaren Klangveränderungen führen. Grundlage dieser Methode ist die Ermittlung und Bewertung von Frequenzaufspaltungen, die sich aus dem schwingungsdynamischen Phänomen des Modensplittings ergeben.

Der musikalische Fingerabdruck eignet sich dazu, die durch Risse verursachten Veränderungen im Schwingverhalten von Glocken eindeutig vom Einfluss produktionsbedingter Fehlstellen sowie glockenspezifischer Eigenheiten wie Inschriften und Ornamente zu unterscheiden. Auf Basis dieser Methode werden Verfahren vorgestellt, die eine zuverlässige Früherkennung und Lokalisierung von Rissen an Glocken im Turm beschreibt, so dass unter Anwendung der vorhandenen Erkenntnisse für ein schonendes Läuten selbst ein Weiterbetrieb vorgeschädigter Glocken möglich ist.

Wir laden alle Interessierten herzlich zum Vortrag von Dr.-Ing. Dipl.-Theol. Michael Plitzner (Hochschule Kempten, Europäisches Kompetenzzentrum für Glocken, ECC-ProBell®, Kempten) zum Thema ein!

Plakat

 Vortrag: „Der musikalische Fingerabdruck von Glocken
als Mittel zur Schadensfrüherkennung

am 06.12.2016 um 17 Uhr in der Hauptbibliothek.

Die Veranstaltung findet in Zusammenarbeit mit der
Deutschen Gesellschaft für zerstörungsfreie Prüfung e.V. statt.

Der Eintritt ist frei!

Die Teilnahme können sich Studierende auf ihrem
Nachweisbogen zum Studium generale eintragen lassen.

Kaleidoskop der Kulturen

Unsere Arbeits- und Lebenswelt wird immer internationaler. Frühzeitig interkulturelle Erfahrungen zu sammeln ist damit wichtiger denn je.

Professoren, Dozenten und Absolventen berichten in diesem Buch von ihren Erlebnissen mit fremden Sprachen und Kulturen in aller Welt. So vielseitig wie ihre Eindrücke sind auch ihre Texte – neben Studien- und Arbeitsaufenthalten im Ausland geht es um die Entwicklung von Institutskooperationen, aber auch um sprachliche Kontraste, die auf kulturellen Unterschieden basieren und unser Handeln beeinflussen. Kurzum – ein Kaleidoskop an Erfahrungen mit Kultur und Sprache.

kaleidoskop

In einer Woche, am 08.11.2016 stellt die Herausgeberin, Frau Prof. Dr. Ines Busch-Lauer das Buch „Kaleidoskop der Kulturen 2 – Begegnungen mit Sprachen und Kulturen“ in der Hochschulbibliothek vor.

Alle Interessierten sind herzlich dazu eingeladen!
Beginn ist 17 Uhr. Der Eintritt ist frei!

Die Teilnahme können sich Studierende auf ihrem
Nachweisbogen zum Studium generale eintragen lassen.

Vierzig Tage Armenien

Schon viele Male war die Autorin in Armenien, wohnte bei einer Familie in Jerewan. Nun macht sie sich auf den Weg, das kleine alte Gebirgsland im Kaukasus allein zu durchqueren. Dabei begegnet sie Menschen, die ihr in nur vierzig Tagen eine weite Reise durch die armenische Geschichte, Mythologie und Gesellschaft ermöglichen. Von den Landfrauen lernt sie, Brot zu backen, die Archäologen nehmen sie mit in ihre Welt der Steine, Vater Aspet zieht mit ihr von Kloster zu Kloster, und jeder weiß uralte Geschichten zu erzählen. Dazu gehört auch die Erinnerung an den grausamen Völkermord von 1915.
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Constanze John, 1959 in Leipzig geboren, studierte Germanistik, Geschichte und Pädagogik und absolvierte ein Fernstudium am Literaturinstitut in Leipzig. Sie schreibt Prosa, arbeitet für Theater, Oper und den Hörfunk und bereut seit 2012 die Schreibwerkstatt für Kinder am Literaturhaus Leipzig. Im Jahr 2000 erhielt sie ein Reisestipendium des Auswärtigen Amtes für Armenien, seither ist sie immer wieder in das kleine Land im Kaukasus gereist…
 
Begegeben Sie sich mit Frau John auf die Reise durch Armenien, hören Sie Ihre Texte und lassen Sie die Bilder und die Musik aus dem Land auf sich wirken. Die Buchpräsentation zu „Vierzig Tage Armenien“ findet am 01.11.2016 um 17 Uhr in der Hochschulbibliothek statt.
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Alle Interessierten sind herzlich dazu eingeladen! Der Eintritt ist frei!

Die Teilnahme können sich Studierende auf ihrem
Nachweisbogen zum Studium generale eintragen lassen.

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„Eine deutsche Autorin blickt aus einem Fenster in ein altes Land.“ – Marcel Zischg

„Und es gibt Abschnitte in diesem Buch, die sprachlich unvermittelt aufschwingen, fast tanszendent wirken.“ Harri Engelmann

„Die vierzig Tage der Arche Noah, die vierzig Wüstentage von Jesus und ‚die vierzig Tage des Musa Dagh‘ von Franz Werfel …“ Matthias Biskupek