Ausstellung von Werken sächsischer Autoren

Im Rahmen der Veranstaltungsreihe Literaturforum Bibliothek – Autoren aus Sachsen in sächsischen Bibliotheken bekommen in Sachsen lebende Autoren und Übersetzer die Möglichkeit, sich und ihr seit dem Jahr 2000 erschienenes Werk der breiten Öffentlichkeit vorzustellen.

Seit 2013 werden jährlich 40-50 Lesungen organisiert, die ein reges Interesse des Publikums auf sich ziehen. Als Austragungsort dienen öffentliche und wissenschaftliche Bibliotheken, die damit ihre Rolle des Lern- und Kulturortes bestätigen.

Die unterschiedliche thematische Ausrichtung der Lesungen zeigt, wie vielfältig das literarische Schaffen der sächsischen Autorinnen und Autoren ist.

Das Projekt wird als Gemeinschaftsarbeit des Landesverbandes Sachsen im Deutschen Bibliotheksverband e.V. mit dem Sächsischen Literaturrat e.V. unter finanzieller Unterstützung des Sächsischen Staatsministeriums für Wissenschaft und Kunst durchgeführt.

Eine Auswahl der vorgestellten Werke finden Sie fortan auch in unserem Bestand. Diese werden gegenwärtig in der Vitrine der Hauptbibliothek präsentiert.

Eine Vormerkung ist aber jederzeit möglich!

Am 07.11.2018 um 17 Uhr stellt die sächsische Autorin
Constanze John ihr Buch
 „40 Tage Georgien – unterwegs von Tiflis bis ans Schwarze Meer“
in der Hauptbibliothek vor.

Alle Interessierten sind herzlich dazu eingeladen! Der Eintritt ist frei!

Die Teilnahme können sich Studierende auf ihrem Nachweisbogen zum Studium generale eintragen lassen.

Weitere Informationen und die komplette Literaturliste finden Sie auf: http://bibliotheksverband-sachsen.de/

Das blindgeweinte Jahrhundert

Zu unserer nächsten Autorenlesung mit Marcel Beyer
am Dienstag, 07.11.2017 laden wir Sie recht herzlich ein.

Marcel Beyer wird zu seinem aktuellen Essay „Das blindgeweinte Jahrhundert – Bild und Ton“ sprechen.

„Ist Literatur im exterministischen 20. Jahrhundert, in dem Tod ein Meister aus Deutschland geworden ist, noch möglich? Ist ihre Daseinsberechtigung entfallen, da nach Auschwitz jede kulturelle Produktion nur Ausdruck der Barbarei sein kann? Ist Literatur gerade wegen der Gräueltaten notwendig, gar unumgänglich? Welcher Verfahren hat sich solche Literatur zu bedienen? Diese Fragen verfolgt der Georg-Büchner-Preisträger des Jahres 2016 in seinen poetischen Untersuchungen­ und hat eine ebenso knappe wie weitreichende Antwort parat: durch Detailarbeit am Material der Realität wie der Literatur.“


Beginn 17 Uhr – Eintritt frei!

Die Lesung findet im Projekt „Autoren aus Sachsen in sächsischen Bibliotheken“ des Literaturforum Bibliothek statt.

Die Teilnahme können sich Studierende auf ihrem Nachweisbogen
zum Studium generale eintragen lassen.

Autoren aus Sachsen in sächsischen Bibliotheken

– Sächsische Autoren in unserem Bestand –

Seit 2013 gibt es das Projekt „Literaturforum Bibliothek“, hier wird den in Sachsen lebenden Autoren die Möglichkeit geboten, sich durch Lesungen einer breiten Öffentlichkeit zu präsentieren.

Finanziert aus Landesmittel durften auch wir für unseren Bestand aus der Liste der Buchempfehlungen einige Titel auswählen.

Die Auswahl reicht von Sagen und Kriminalfällen in Sachsen bis zum kleinen Mops Zorro, welchen Sie in unsere Mini Kinder Bibliothek wiederfinden.

mehr Informationen finden Sie beim Sächsischen Literaturrat