Die Festwoche und die Bibliothek

In der Woche vom 10. bis 16. Juni 2017 feiert die Westsächsische Hochschule Zwickau 120 Jahre Ingenieurausbildung und 25 Jahre WHZ, dazu finden verschiedene Veranstaltungen in- und außerhalb der WHZ statt. Die Hochschulbibliothek ist von Anbeginn ein wichtiger Teil der Hochschule und deren geschichtlichen Entwicklung. Zur Festwoche beteiligen wir uns daher mit einer Ausstellung zu den Jubiläen, die in der 1. Etage der Hauptbibliothek ausgestellt ist. Auf 18 Schautafeln werden Impressionen aus 120 Jahre Hochschulgeschichte gezeigt.

Die Vernissage findet am 12. Juni 2017 – 17 Uhr statt,
dazu gibt es einen kurzen Vortrag mit Bildpräsentation.

Der Eintritt ist frei.
Alle Interessierten sind herzlich dazu eingeladen.

Vorschau: Im Erdgeschoss wird im Laufe des Tages noch eine weitere Ausstellung aufgebaut. Die  Fakultät Angewandte Kunst präsentiert Studien- und Abschlussarbeiten der Studierenden und informiert über das Angebot in Schneeberg. Mehr dazu erfahren Sie nächste Woche hier im Biblog.


Weiterführende Informationen zur Geschichte der Hochschulbibliothek
Weiterführende Informationen zur Festwoche

Zum kommenden Semesterauftakt …

… laden wir Sie ganz herzlich zu unserer ersten Veranstaltung ein.

Am 08.03.2017 um 17 Uhr findet in der Hochschulbibliothek eine Podiumsdiskussion zum Thema Frauen in den 3 Buchreligionen – Judentum, Christentum, Islam statt.
Teilnehmer der Diskussion sind:
Frau Dr. Ruth Röcher, Jüdin, Religionspädagogin und Vorsitzende der jüd. Gemeinde Chemnitz
Frau Barbara Siegel, Christin, Diplom-Sprachmittlerin, Zwickau
Frau Ivonne Abd El Kader, Muslima, Sozialarbeiterin, Zwickau
Frau Reingard Al-Hassan, Direktorin Hochschulbibliothek, Zwickau
Herr Dr. Edmund Käbisch, ev.-luth. Pfarrer i.R., Zwickau

Thematisiert wird dabei die Rolle der Frauen in der jeweiligen Religionen, wie man Jude/Jüdin, Christ/Christin, Muslim/Muslima wird und welche Konsequenzen sich daraus ergeben, welche Aufgaben Frauen in der Religion haben (Gleichberechtigung?), Stationen im Glauben und die Auswirkungen auf das Leben (Hochzeit, Ehe, Kinder, Erziehung, Arbeit, Scheidung, Krankheit, Tod, Religionsaustritt? etc) und vieles weiteres. Die Diskussionsteilnehmer gewähren zudem einen Einblick in eigene Erfahrungen mit dem Glauben und den Auswirkungen auf ihr Leben in der Gesellschaft.

Alle Interessierten sind herzlich eingeladen der Diskussion friedlich beizuwohnen
und rege daran teilzunehmen. Der Eintritt ist frei.

Die Teilnahme können sich Studierende auf ihrem
Nachweisbogen zum Studium generale eintragen lassen.

Gefördert vom Landratsamt Zwickau (Gleichstellungs- und Ausländerbeauftragte) und vom Ev.-Luth. Landeskirchenamt Sachsens


Herr, erweise uns deine Gnade und gib uns dein Heil!
Könnte ich doch hören, was Gott der Herr redet,
dass er Frieden zusagte seinem Volk und seinen Heiligen, damit sie nicht in Torheit geraten.
Doch ist ja seine Hilfe nahe denen, die ihn fürchten, dass in unserem Lande Ehre wohne;
dass Güte und Treue einander begegnen, Gerechtigkeit und Friede sich küssen;
dass Treue auf der Erde wachse und Gerechtigkeit vom Himmel schaue;
dass uns auch der Herr Gutes tue, und unser Land seine Frucht gebe;
dass Gerechtigkeit vor ihm her gehe und seinen Schritten folge.
PSALM 85, 8-14

Ein Hakenkreuz! Na und?

Die Gesellschaft für Christlich-Jüdische Zusammenarbeit e.V. Zwickau
und das Kulturbüro Sachsen e.V. laden herzlich zu einem Diskussionsabend am 28.10.2014, 19 Uhr in die HSB ein.

Als Diskussionsgrundlage steht die Frage:
„Was machen wir, wenn ein Hakenkreuz kein Aufsehen hervorruft?“

Hintergrund für dieses Thema ist die Schändung der Gedenktafel am Georgenplatz in Zwickau in der Nacht zum 28.01.2014.

Was die Veranstaltung möchte:
Wir wollen darüber diskutieren wie ein angemessener Umgang mit antisemitischen und NS-verherrlichenden Schmierereien geschehen kann.
Deshalb wollen wir uns u. a. folgenden Fragen stellen:
– Wie ist die Hakenkreuz-Schmiererei in der Nacht zum 28.01.2014 einzuschätzen?
– Was spricht dafür und was dagegen, sich zu diesem Vorkommnis in Zwickau öffentlich zu verhalten?
– Wie wollen wir in Zwickau künftig mit ähnlichen Vorkommnissen umgehen?
– Wie gelingt es, die Sicht in Zwickau zu stärken, dass eine öffentliche Auseinandersetzung mit (neo-)nazistischem Denken und (Neo-)Nazi-Aktivitäten auf Interesse der Bürger stößt?

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Der Einitrtt ist frei!

Alle Interessierten sind herzlich eingeladen!

Die Teilnahme können sich Studierende auf ihrem
Nachweisbogen zum Studium generale eintragen lassen.

Bitte beachten Sie die Anti-Diskriminierungs-Klausel:

„Die Veranstaltenden behalten sich vor, von ihrem Hausrecht Gebrauch zu machen und Personen, die (neo-)nazistischen Parteien oder Organisationen angehören, der (Neo-)Nazi-Szene zuzuordnen sind oder bereits in der Vergangenheit durch rassistische, nationalistische, antisemitische oder sonstige Menschen verachtende Äußerungen in Erscheinung getreten sind, den Zutritt zur Veranstaltung zu verwehren oder von dieser auszuschließen.“

Die EXPLOSION in 1.000 Metern Tiefe – Buchpräsentation & Podiumsgespräch

Kommenden Dienstag, 07. Februar 2012 um 17.00 Uhr laden wir Sie recht herzlich zur Sachbuchpräsentation von Hans Häber einem Überlebenden des Grubenunglücks vom 22. Februar 1960 in Zwickau ein.

Die Explosion – 8.20 Uhr in 1.000 Metern Tiefe –
ein Sachbuch über ein tragisches Ereignis und das Gemunkel vom“Selbstmord“
des Schießers Y.

 

PODIUMSGÄSTE an diesem Abend sind:

MODERATION an diesem Abend übernimmt Frau Reingard Grimm, Direktorin der Hochschulbibliothek.

Eintritt frei!

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Update zur Veranstaltung vom 08.02.2012: