Blockchain, was bedeutet das?

Was ist eine Blockchain?

Eine Blockchain ist eine dezentrale Datenbank, die eine stetig wachsende Liste von Transaktionsdatensätzen vorhält. Die Datenbank wird chronologisch linear erweitert, vergleichbar einer Kette, der am unteren Ende ständig neue Elemente hinzugefügt werden (daher auch der Begriff „Blockchain“ = „Blockkette“). Ist ein Block vollständig, wird der nächste erzeugt. Jeder Block enthält eine Prüfsumme des vorhergehenden Blocks.

Entwickelt wurde das technische Modell der Blockchain im Rahmen der Kryptowährung Bitcoin, eine weitere Währung stellt Ethereum dar.

Die Blockchain ist die wohl größte technologische Erfindung des Bitcoin-Universums. Ohne Blockchain würde das Bitcoin-System nicht funktionieren, weil neue Bitcoins nur auf Grundlage der bisher erzeugten Bitcoins errechnet werden können und deshalb nachgehalten werden muss, was in der Vergangenheit schon passiert ist. Dennoch muss das Blockchain-Prinzip losgelöst von Bitcoin betrachtet werden. Stellen Sie sich die Blockchain als Rohrleitung vor und Bitcoin als das Wasser, das dort durchfließt. Oder Blockchain als Straße und Bitcoin als Auto. Der daraus folgende Clou: Auf der Grundlage der Blockchain-Technologie lassen sich neue Applikationen entwickeln und komplett neue Ökosysteme begründen.
Quelle: https://www.computerwoche.de/a/blockchain-was-ist-das,3227284

Mehr dazu erfahren Sie im Vortrag „Blockchain – Bitcoin und Ethereum im Vergleich“
von Dipl. Volkswirt Mario Oettler,
(Mitarbeiter an der Professur für Informatik/Verteilte Informationssysteme der Fakultät CB der Hochschule Mittweida)
am 14.11.2018 um 19 Uhr in der Hauptbibliothek.

Alle Interessierten sind herzlich dazu eingeladen! Der Eintritt ist frei!

Die Teilnahme können sich Studierende auf ihrem Nachweisbogen zum Studium generale eintragen lassen.

Die Veranstaltung findet in Zusammenarbeit mit dem Akademischen Börsenverein Zwickau e.V. statt.

Sachen in Europa – Europa in Sachsen

Europa verharrt in bewegten Zeiten!

Es gibt derzeit viele aktuelle Fragen zur Zukunft Europas: Ob außenpolitische Fragen des Verhältnisses von Europa zu Großbritannien nach dem Brexit zu gestalten sind, ob es um alltägliche Fragen des möglichen Verbots von Kunststoffstrohhalmen oder die anstehende dauerhafte Zeitumstellung geht, oder auch, ob der europäische Geist mit seinen Werten wie Rechtsstaatlichkeit, Demokratie, Solidarität noch eine Basis für Europa sein kann, …

Aus zwei unterschiedlichen Perspektiven beleuchten die beiden Referenten die Situation ein halbes Jahr vor den Europa-Wahlen. Thomas Gneipelt stellt die Arbeit des Sachsen-Verbindungsbüros in Brüssel vor. In der Tradition eines siebzigjährigen überparteilichen Bürgervereins erläutert Katharina Wolf die pro-europäischen Aktivitäten in Sachsen.

Alle Interessierten sind herzlich dazu eingeladen
am 30.10.2018 um 17 Uhr an der Veranstaltung teilzunehmen!
Der Eintritt ist frei!

Referenten:
Thomas Gneipelt
, Referent Inneres, Raum- und Stadtentwicklung, Demographie, Sport im Sachsen-Verbindungsbüro Brüssel

Katharina Wolf, Landesvorsitzende der Europa Union Deutschland Landesverband Sachsen e.V. und Mitglied im Team Europe Rednerdienst der Europäischen Kommission, Dresden/Leipzig.

Die Teilnahme können sich Studierende auf ihrem Nachweisbogen zum Studium generale eintragen lassen.

Grenzen der Toleranz – Vortrag

Den Veranstaltungsauftakt zum Wintersemester unserer Bibliotheksveranstaltungen übernehmen das Philosophenpaar Thea und Bruno Johannsson mit dem Vortrag einschließlich Diskussion zum Thema  „Grenzen der Toleranz“.

 

Dabei wird unter anderem Folgendes thematisiert:
Was eine Gesellschaft mehrheitlich nicht tolerieren will, stellt sie unter Strafe. Sind unsere Strafgesetze, Bußgeldkataloge usw. zu zahlreich oder brauchen wir noch mehr davon? Wie tolerant können wir sein, wollen wir sein? Beispiele: Drogenkonsum, Burka, Tragen bestimmter Abzeichen, Blockade von Demonstrationen, rassistische Äußerungen. Wie gehen wir mit Andersdenkenden, wie mit Extremisten um? Was verkraftet unsere Demokratie, was bedroht sie?

Alle Interessierten sind herzlich dazu eingeladen
am 16.10.2018 um 17 Uhr an der Veranstaltung teilzunehmen!
Der Eintritt ist frei!

Die Teilnahme können sich Studierende auf
ihrem Nachweisbogen zum Studium generale eintragen lassen.

 

Globale Flüchtlingskrise?

Kommende Woche Dienstag, am 10.04.2018 um 17 Uhr findet ein Vortrag mit Diskussion zum Thema „Globale Flüchtlingskrise – die Demokratien gefordert“ von Thea und Bruno Johannsson bei uns in der Hochschulbibliothek statt.


Alle Interessierten sind herzlich dazu eingeladen, der Eintritt ist frei!

Die Teilnahme können sich Studierende auf
ihrem Nachweisbogen zum Studium generale eintragen lassen.

Internationale Lehrende stellen sich vor

Neben unseren eigenen Veranstaltungen findet in diesem Semester noch die Reihe „Internationale Lehrende stellen sich vor“ in der Hochschulbibliothek statt. In dieser Reihe zeigt sich die Vielfalt der WHZ in Bezug auf die Herkunft ihrer Lehrenden – Lehrende aus Bulgarien, Kirgisistan, Großbritannien, China und den USA stellen sich, ihren biographischen Hintergrund und ihre Herkunftsländer vor. Zugleich dient die Reihe dazu, mehr über diese Länder zu lernen, seien es nun regionale Besonderheiten, aktuelle politische oder wirtschaftliche Themen oder andere Aspekte. Spannend ist auch der Blick über den eigenen Tellerrand hinaus: Gibt es – je nach Herkunftsland – eine spezielle Sicht auf Deutschland?

Am kommenden Dienstag, 14.11.17 referieren John Hodgson und Peter Sullivan zu „Two english „geezers“ cast a look across the channel“ und berichten über ihr Herkunftsland Großbritannien.

Weitere Termine:

China
Termin: Di, 28.11.2017, 15.20 – 16.50 Uhr
Referent: Dr. Juan Cao; Dr. Peiqi Han

Bulgarien
Termin: Di, 12.12.2017, 15.20 – 16.50 Uhr
Referent: Prof. Dr. rer. pol. Stefan Kolev

Kirgisistan
Termin: Di, 09.01.2018, 15.20 – 16.50 Uhr
Referent: Kumushay Arzybaeva; Sanija Vlasanova

Diskussionsrunde zum Abschluss der Reihe unter Leitung von Prof. Dr. Hui-Fang Chiao
Termin: Di, 23.01.2018, 15.20 – 16.50 Uhr

Alle Interessierten sind herzlich eingeladen!

Die Teilnahme können sich Studierende auf ihrem Nachweisbogen
zum Studium generale eintragen lassen.