Öffnungszeiten Semesterpause

Unsere geänderten Öffnungszeiten
zur Semesterpause
19.02.2018 – 04.03.2018

Hauptbibliothek
Montag: 8:30 – 15:30 Uhr
Dienstag: 8:30 – 15:30 Uhr
Mittwoch: 10:00 – 15:30 Uhr
Donnerstag: 8:30 – 15:30 Uhr
Freitag: 8:30 – 15:00 Uhr

Zweigbibliothek Scheffelstraße
Montag: 8:30 – 15:00 Uhr
Dienstag: 8:30 – 15:00 Uhr
Mittwoch: 10:00 – 15:00 Uhr
Donnerstag: 8:30 – 15:00 Uhr
Freitag: 8:30 – 15:00 Uhr

Zweigbibliothek Schneeberg
19. – 25.02.2018 geschlossen
26.02. – 04.03.2018
Montag – Donnerstag : 09:00 – 14:00 Uhr geöffnet
(Mittwoch ab 10 Uhr geöffnet!)

Zweigbibliothek Reichenbach
12.02. – 25.02.2018 geschlossen

Zweigbibliothek Markneukirchen und Hochschularchiv
Keine Änderungen!

Eine schöne Semesterpause wünscht das Team der Hochschulbibliothek!

Internationalisierung von Unternehmen

Dienstag, 23. Januar 2018, 15.20 Uhr bis 16.45 Uhr
Hochschulbibliothek, 1. Etage, Campus Innenstadt

Thema:

„Internationalisierung von Unternehmen und deren Auswirkung auf die Studierenden“
Moderation: Herr Prof. Dr. Ralph Michael Wrobel

Welchen Beitrag müssen wir leisten, damit Unternehmen und Studierende optimal auf die Herausforderungen der zunehmenden Internationalisierung vorbereitet sind?

Wir laden Sie ein zur letzten Veranstaltung der Reihe „Internationale Lehrende stellen sich vor“.

Unternehmer, Professoren/Dozenten und Studierende diskutieren gemeinsam über:

  • die Bedeutung der Internationalisierung für die regionalen Unternehmen
  • die Herausforderung der Internationalisierung
  • die Erwartungen an die deutschen, als auch internationalen Mitarbeiter. Welche Voraussetzungen müssen sie mitbringen?
  • die Bedeutung der Sprachkompetenz
  • die Erfahrungen, die bereits mit internationalen Mitarbeitern gemacht wurden

Teilnehmende Firmen:

Wir freuen uns, Sie bei unserer Veranstaltung begrüßen zu dürfen!

Die Teilnahme können sich Studierende auf ihrem Nachweisbogen
zum Studium generale eintragen lassen.

Im Glauben an Gott und Hitler

„Aus dem Wieratal ins Reich!“
Im idyllischen Tal des Flüsschens Wiera, 15 Kilometer nordöstlich von Zwickau gelegen, erzählt man sich nicht nur mancherlei beschauliche Geschichten aus alter Zeit, dort wurde vor wenigen Jahrzehnten auch Geschichte geschrieben:

1927 kamen Siegfried Leffler und Julius Leutheuser – zwei junge Pfarrer aus Bayern – nach Thüringen in die Kirchgemeinden Niederwiera und Flemmingen. Es gelang ihnen in wenigen Jahren, die Lehrer und Handwerker, die Jugend und die Bauern in ihren Dörfern für den Nationalsozialismus und für die Bewegung der „Deutschen Christen“ zu begeistern. Schon vor Hitlers Machtergreifung wählte fast die gesamte Bevölkerung im „Wieratal“ die NSDAP. Stolz marschierten die Burschen der SA als „Hitlers braune Bataillone“. In den Kirchgemeinden ersetzte eine neue „zeitgemäße deutsche Gottesfeier“ den herkömmlichen Gottesdienst. Nach 1933 dehnte sich die „Kirchenbewegung Deutsche Christen“ auf das ganze Deutsche Reich aus. Pfarrer Leffler wurde 1939 zum Leiter des kurz und schrecklich sogenannten „Entjudungsinstituts“ ernannt, das in der Lutherstadt Eisenach von deutschen evangelischen Landeskirchen gegründet wurde und die Aufgabe hatte, alles Jüdische aus Theologie, Kirchenmusik und Gemeindeleben auszutilgen.

Nach dem Kriegsende brach auch im Wieratal vieles zusammen. Nur bruchstückhaft gelang es, sich mit der eigenen – persönlichen wie kirchlichen – Verstrickung und Schuld in den dunklen Jahren des Nationalsozialismus auseinanderzusetzen.

Der Referent, Joachim Krause aus Schönberg, wird den Weg der „Deutschen Christen“ in den Jahren 1928 bis 1945 aufzeigen – ihren Aufbruch, Triumph und Niedergang – und auch die Aufarbeitung nach 1945 thematisieren. Es geht dabei nicht um Schuldzuweisung und Verurteilung, sondern um ein besseres Verstehen dessen, was damals in unserer Heimat geschah.

Der Vortrag findet am 16.01.2018 um 17 Uhr in der Hauptbibliothek statt.

Alle Interessierten sind herzlich eingeladen. Der Eintritt ist frei!

Die Teilnahme können sich Studierende auf ihrem Nachweisbogen
zum Studium generale eintragen lassen.

Der Gruppenraum als Atelier

Am 12.12. fand die Vernissage zu den Papierschnitten von Miguel Castro in der Hauptbibliothek statt. Zahlreiche Besucher bewunderten seine Werke und kamen mit dem philippinischen Künstler ins Gespräch. Die Ausstellung ist voraussichtlich noch bis Mitte Februar des kommenden Jahres zu sehen. Es können alle Bilder der Ausstellung käuflich erworben werden.

Miguel Castro wird während seines Aufenthalts in Deutschland weitere Arbeiten anfertigen, dazu nutzt er auch unseren Gruppenraum der Hauptbibliothek als Atelier und Schauwerkstatt.
Gern kann ihm dabei über die Schulter geschaut werden.

Außerdem ist ein gemeinsamer Workshop mit Masterstudenten der Fakultät Angewandte Kunst Schneeberg geplant.

Wir freuen uns einen internationalen Künstler in unserem Haus begrüßen zu dürfen
und unseren Besuchern einen Einblick in seine Arbeitsweise zu ermöglichen.

Zweigbibliothek Reichenbach zieht um

Derzeit gestaltet sich der Weg zur Zweigbliothek Reichenbach als beschwerlich. Mit dem Auto ist diese zur Zeit gar nicht zu erreichen, da der Fahrweg im Campusgelände erneuert wird.

Außerdem werden zur Zeit in der Zweigstelle fleißig die Bestände verpackt, denn die neuen Räumlichkeiten im Hauptgebäude sind endlich zum Einzug bereit.
Kommende Woche ist die Nutzung der Bibliothek daher nur eingeschränkt möglich und an den Tagen des Umzuges kann keine Ausleihe, Rückgabe oder Verlängerung der Medien erfolgen, was bis einschließlich Montag, 27.11. dauern könnte. In den darauf folgenden Tagen kann es noch zu Einschränkungen der Bibliotheksnutzung kommen. Wir sind jedoch zuversichtlich, dass schon bald alle Medien am richtigen Platz stehen und der reibungslose Betrieb aufgenommen werden kann.

Für Verlängerungsanfragen können Sie sich an die Hauptbibliothek wenden (0375 536 1251 oder an hochschulbibliothek@fh-zwickau.de).

Wir bitten um Verständnis und freuen uns darauf,
Sie bald in den neuen Räumen der Bibliothek begrüßen zu dürfen!

Das blindgeweinte Jahrhundert

Zu unserer nächsten Autorenlesung mit Marcel Beyer
am Dienstag, 07.11.2017 laden wir Sie recht herzlich ein.

Marcel Beyer wird zu seinem aktuellen Essay „Das blindgeweinte Jahrhundert – Bild und Ton“ sprechen.

„Ist Literatur im exterministischen 20. Jahrhundert, in dem Tod ein Meister aus Deutschland geworden ist, noch möglich? Ist ihre Daseinsberechtigung entfallen, da nach Auschwitz jede kulturelle Produktion nur Ausdruck der Barbarei sein kann? Ist Literatur gerade wegen der Gräueltaten notwendig, gar unumgänglich? Welcher Verfahren hat sich solche Literatur zu bedienen? Diese Fragen verfolgt der Georg-Büchner-Preisträger des Jahres 2016 in seinen poetischen Untersuchungen­ und hat eine ebenso knappe wie weitreichende Antwort parat: durch Detailarbeit am Material der Realität wie der Literatur.“


Beginn 17 Uhr – Eintritt frei!

Die Lesung findet im Projekt „Autoren aus Sachsen in sächsischen Bibliotheken“ des Literaturforum Bibliothek statt.

Die Teilnahme können sich Studierende auf ihrem Nachweisbogen
zum Studium generale eintragen lassen.

Jüdische Märchen in der Aula

Am 24.10.2017 um 17 Uhr entführt Sie Paula Quast in die Welt der „Jüdischen Märchen“. Musikalisch wird sie dabei von Kirscha Weber begleitet.

Feiner Witz und tiefer Sinn zeichnen jüdische Märchen aus. In ihnen verbinden sich die Weisheit und der Humor dieser Erzähltradition mit den Farben und der Fabulierfreude des Orients.

Alle Interessierten sind herzlich eingeladen!
Der Eintritt ist frei!
Um eine Spende wird gebeten 🙂

Die Veranstaltung findet in der Aula, Peter-Breuer-Straße statt.

Gemeinsame Veranstaltung mit der Gesellschaft für Christlich-Jüdische Zusammenarbeit Zwickau e.V.

Die Teilnahme können sich Studierende auf ihrem Nachweisbogen
zum Studium generale eintragen lassen.


Mehr Infos zum Programm hier: http://paula-quast.de/das-programm-juedische-maerchen/