Im Montagsgespräch mit Profs (9)

Es könnte so… oder auch anders sein.
Was können Gestaltungsgrundlagen leisten?

Welche Rolle spielen die künstlerisch-gestalterische Grundlagen innerhalb eines Designstudiums?
Was verbirgt sich überhaupt hinter dem Begriff?
Was kann das Studium von Gestaltungsgrundlagen im Sinne der Ausbildungsqualität bewirken?
Wer kann wie davon profitieren?
Wie sollten sie weiterentwickelt werden?

Die Potentiale, die ein fundiertes gestalterisches Grundlagenwissen bietet,
sind ein Angebot!

Frau Prof. Ines Bruhn lehrt Gestaltungsgrundlagen an der Fakultät Angewandte Kunst Schneeberg und möchte mit ihrem Vortrag Anregungen zum Diskurs über dieses Thema  geben.

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„Im Montagsgespräch mit Profs“ am 26.05.2014 um 17 Uhr mit

Frau Prof. Ines Bruhn

in der Hauptbibliothek am Kornmarkt.
Der Eintritt ist frei!

Alle Interessierten sind herzlich eingeladen!

Die Teilnahme können sich Studierende auf ihrem
Nachweisbogen zum Studium generale eintragen lassen.

Im Montagsgespräch mit Profs (8)

Kann denn Mode „öko“ sein?
Teil 2: Veredlung – Fluch oder Segen?

Der Mensch hat über Jahrtausende gelernt seiner „zweiten Haut“ zusätzliche Eigenschaften zu geben. Dabei spielen modische als auch funktionale Aspekte eine Rolle. Ursprünglich war es nur möglich die vorhandenen Naturfasern mit anderen Mitteln aus der Natur zu behandeln.

Mit der stürmischen Entwicklung der chemischen Industrie im 19. Jh. wurden und werden auch ständig neue Stoff und Materialien entwickelt, die bei ihren Einbringen in Faserstoffe den Fasern und Textilien diese neue Eigenschaften geben. Auch haben die entwickelten synthetischen Fasern zusätzlich den Textilveredler neue Aufgaben gegeben und die Entwicklung weiterer Veredlungsprodukte vorangetrieben.

Der Verbraucher hält natürlich auch das Entwicklungsrad mit dem Wunsch nach verbesserten und neuen Eigenschaften am Laufen.

Wie in anderen Bereichen auch war der Zusammenhang zwischen direktem Hautkontakt mit bestimmten Stoffen und gesundheitlichen Problemen lange Zeit unbekannt und rückte erst im 20 Jh. in den Fokus. Auch das umweltbewusste Handeln hat sich erst in den letzten 50 Jahren verstärkt.

Kann man sich als Käufer und Konsument einfach auf Ökotextilien zurückziehen?

Wo kann man im textilen Kreislauf einen ökologisch sinnvollen Ansatz finden?

Was tut die Textilindustrie und was steckt hinter den verschiedenen
Öko-Labels für Textilien?

Diese und andere Fragen rund um das „Öko im Textil“ möchte ich mit ihnen diskutieren.

Prof. Dr. rer. nat. Hardy Müller

Plakat Prof. Hardy Müller

Alle Interessierten sind herzlich eingeladen!

Die Teilnahme können sich Studierende auf
ihrem Nachweisbogen zum Studium generale eintragen lassen.

Im Montagsgespräch mit Profs. (7)

Kann denn Mode „öko“ sein?
Teil 1: Fasern – Natur contra Chemie

Unsere Kleidung ist unsere zweite Haut – sie schützt und wärmt. Andererseits drücken wir mit unserer Bekleidung persönlichen Stil aus, je nach Situation Individualität oder Zugehörigkeit.
Und dann soll die Mode auch noch „öko“ sein, umweltfreundlich und sozialverträglich produziert, fair gehandelt, hautverträglich, in der Herstellung transparent und verlässlich – geht das?

Naturfasern assoziieren Natürlichkeit. Betrachten Sie mit mir Baumwolle, die am häufigsten verwendeten Naturfaser, mit ihren Umweltproblemen und Alternativen.

Chemiefasern scheinen der Stoff, aus dem die Träume sind:
langlebig, robust, anpassungsfähig, pflegeleicht.

Die unzähligen Standards für Ökotextilien weltweit unterscheiden sich  sehr in Prüftiefe, Transparenz und Ernsthaftigkeit. Diese Vielfalt verwirrt Produzenten, Händler und Verbraucher. Lernen Sie die Kriterien für einige wichtige Textil-Zertifikate kennen und beurteilen Sie die Schwierigkeiten, einen globalen Standard zu entwickeln.

 In diesem Montagsgespräch möchte ich Sie zu einer kleinen Reise entlang der „textilen Kette“  einladen. Diskutieren Sie mit über ökologisches Für und Wider.

Scheuen Sie sich nicht, Ihre Fragen zu Textilien im Allgemeinen und Öko-Textilien im Speziellen mitzubringen.

Frau Prof. Dr.-Ing. Kirstin Hoffmann

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Alle Interessierten sind herzlich eingeladen!

Die Teilnahme können sich Studierende auf
ihrem Nachweisbogen zum Studium generale eintragen lassen.

Erste Veranstaltung 2014

„Im Montagsgespräch mit Profs.“ – am Montag, 13.01.2014 um 17 Uhr
mit Frau Prof. Dr. Rachel Rosenstock zum Thema:

Ist Gebärdensprache international?
Ikonizität und Metaphorik in der visuell-gestischen Modalität

Fr. Prof. Rosenstock bei einem Vortrag
Fr. Prof. Rosenstock bei einem Vortrag

Als Gebärdensprachlinguistin werde ich oft gefragt, ob Gebärdensprache international ist – was ich üblicher Weise sofort verneine. Es gibt nationale und regionale Gebärdensprachen, wie die Deutsche Gebärdensprache (DGS), die Adamorobe-Gebärdensprache in Mali oder die Al-Sayyid-Bedouine-Gebärdensprache, die von einer Nomadengruppe in Israel verwendet wird. Grammatisch sind diese Sprachen hoch komplex und können genauso differenziert Sachverhalte ausdrücken, wie Lautsprachen auch. Auffällig ist aber, dass gehörlose Menschen bei internationalen Ereignissen wie den Deaflympics oder Weltkongressen über diese linguistischen Grenzen hinweg miteinander kommunizieren und das ganz ohne eine sogenannte Lingua Franca (für Hörende heute oft Englisch). Dieses System wird gemeinhin ‚International Sign‘ genannt und basiert stark auf der Bildhaftigkeit von Gebärden und Gebärdensprachgrammatik.

In diesem Montagsgespräch möchte ich Sie einladen, eine kurze Reise in die Welt der Gehörlosen und ihrer Sprachen zu unternehmen und mit mir gemeinsam Beispiele für die bildhaften, also ikonischen und metaphorischen, Aspekte dieser visuellen Sprachen anzuschauen und zu diskutieren. Ich lade Sie ein, Ihre Fragen zu Gebärdensprachen und Gehörlosen mitzubringen!

Alle Interessierten sind recht herzlich eingeladen!

Die Veranstaltung findet in der Hauptbibliothek am Kornmarkt statt
– der Eintritt ist frei!

Die Teilnahme können sich Studierende auf
ihrem Nachweisbogen zum Studium generale eintragen lassen

Im Montagsgespräch mit Profs (5)

Am 04.11.2013 findet um 17 Uhr in der Hauptbibliothek.
die fünfte Veranstaltung der Reihe “Im Montagsgespräch mit Profs” statt.

 

Dieses Mal wird Herr Prof. Dr. Peter Hartmann (Fakultät Physikalische Technik/Informatik) zum Thema “Laser, das besondere Licht” sprechen.

Anschließend ist eine Diskussionsrunde möglich und erwünscht.

Alle Interessierten sind herzlich eingeladen!
Der Eintritt ist frei!

 

Außerdem möchten wir Sie nochmals auf unsere Buchlesung „Vier Tage im November“ von Johannes Clair am Dienstag, 5. November 2013, 17 Uhr hinweisen! Den entsprechenden Blogbeitag finden Sie hier.

 

Die Teilnahme können sich Studierende auf ihrem Nachweisbogen
zum Studium generale anrechnen lassen.

Im Montagsgespräch mit Profs (4)

.Am 28.10.2013 findet um 17 Uhr in der Hauptbibliothek.
die vierte Veranstaltung der Reihe “Im Montagsgespräch mit Profs” statt.

Dieses Mal wird Herr Prof. Dr. Bernd Zirkler (Fakultät Wirtschaftswissenschaften) zum Thema “Controlling – mehr als nur Kontrolle” sprechen, dabei wird er auf folgende Punkte näher eingehen:

– Begriff und Funktionen des Controllings
– Kostencontrolling und Ergebniscontrolling
– Rentabilitäts- und Wertorientiertes Controlling
– Nachhaltigkeitscontrolling und Steuerung der Corporate Social Responsibility

Anschließend ist eine Diskussionsrunde möglich und erwünscht.

Alle Interessierten sind herzlich eingeladen!
Der Eintritt ist frei!

Die Teilnahme können sich Studierende auf ihrem Nachweisbogen
zum Studium generale anrechnen lassen.

Im Montagsgespräch mit Profs (3)

Am 27.05.2013 findet um 17 Uhr in der Hauptbibliothek
die dritte Veranstaltung der Reihe „Im Montagsgespräch mit Profs“ statt.

Dieses Mal wird Herr Prof. Dr.-Ing. Matthias Richter (Fakultät Elektrotechnik) zum Thema „Robustheit unter Stress – Automobilelektronik im Alltag“ sprechen, dabei wird er besonders auf die EMV-Robustheit von Automobilelektronik (Anforderungen, Entwicklungsprozess, Freigabeuntersuchungen) eingehen. Zuzüglich erhalten die Teilnehmer einen Einblick in seine Biografie.

Anschließend ist eine Diskussionsrunde möglich und erwünscht, außerdem bietet Herr Prof. Dr.-Ing. Richter im Anschluss an die Veranstaltung eine Führung durch das Zentrum der Kraftfahrzeugelektronik an.

Alle Interessierten sind herzlich eingeladen!
Der Eintritt ist frei!

Die Teilnahme können sich Studierende auf ihrem Nachweisbogen
zum Studium generale anrechnen lassen.